KinOpel, Rüsselsheim

In Zusammenarbeit mit Milla und Partner, Stuttgart

Im Planungsstadium dachte man auch an Hüllen aus Metall und formverleimtem Sperrholz, diese Möglichkeiten wurden aber aus Kostengründen wieder verworfen. Weitere Probleme lagen in der Verformung der Kunststoffhülle und natürlich in deren geometrischer Definition. Um präzise, verbindliche geometrische Daten für die Herstellung zu erhalten, wurde zunächst das gesamte Objekt im Computer mit dem Programm FomZ 3D-modelliert und dann wieder sektioniert. Aus diesen 3D-Schnitten wurden schließlich die 2D-Werkstattpläne gefertigt.

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